Masterplan
BaseLink liegt zwischen zwei
grosszügigen Grünräumen des
Bachgraben-Gebiets: Freizeit
und Sport im Südosten,
Landwirtschaft im Nordwesten.

Die 75’000 m2 grosse Fläche erstreckt sich entlang des Hegenheimermattwegs zwischen Basel und Neuallschwil. Gegenüber liegt die Freizeit- und Sportanlage Bachgraben. Der grösste Teil des Grundstücks gehört dem BSB (Bürgerspital Basel).

Die Grundeigentümer haben den Wunsch nach einer hochwertigen und nachhaltigen Entwicklung des Areals formuliert. Deren Vorstellungen für die Nutzung des Areals beinhalten hauptsächlich einen gemeinsamen zentralen Grünraum, ein nachhaltiges Energie- und Kommunikationskonzept sowie eine synergiefördernde Mischung von Nutzern und ihren Aktivitäten. Ein flexibles und quartierverträgliches Verkehrskonzept sorgt für eine nutzer- und umweltfreundliche Erschliessung.

BaseLink –
die Entwicklung

In mehreren Realisierungsphasen wird das Geviert Schritt für Schritt als attraktiver Unternehmensstandort etabliert.

Strukturebenen A-F

BaseLink

Strukturebenen A–F:
Die unterschiedlichen Themen sind auf individuellen Ebenen sorgfältig erarbeitet und koordiniert worden. Zusammen bilden sie die Grundstruktur des Masterplans.

A. Verkehr & Erschliessung –
Effizienz in der Erschliessung

Ein durchdachtes Verkehrskonzept sorgt mit neuen Erschliessungsstrassen, Fahrradwegen, Fussgängerbereichen und Parkplätzen für ein attraktives, zeitgemässes Quartier.

Das Wichtigste in Kürze:
• Effiziente Erschliessung
• Kurzzeitparkplätze
• Attraktives Konzept für den Langsamverkehr
• Guter Anschluss an den öffentlichen Verkehr
• Zentrales Parken in zwei Parkhäusern

BaseLink

B. Grünräume –
unverwechselbare Identität mit zentralem Grünraum

Der grosszügige zentrale Grünraum ist eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale von BaseLink und eine attraktive Erweiterung der zeitgemässen Arbeitsplätze.

Das Wichtigste in Kürze:
• Der zentrale Grünraum ist das Herz des Gevierts
• Qualitätsgewinn aus koordinierter Freiraumplanung
• Allee entlang des Hegenheimermattweges
• Strauchbepflanzung an der Kiesstrasse

BaseLink

C. Parzellen & Baubereiche –
modulare Aufteilung für alle Bedürfnisse

Drei neue Erschliessungsstrassen teilen das Areal in vier Blocks auf. Diese wiederum sind in vier unterschiedlich grosse und miteinander kombinierbare Parzellen gegliedert. Es ergeben sich somit maximal 16 einzelne Baubereiche.

Das wichtigste in Kürze:
• Modularer Aufbau
• Parzellen unterschiedlicher Grösse
• Umsetzung in Etappen

D. Gebäude & Gesamtbild –
mit gestalterischen Freiheiten zu einem Gesamtbild

Das gemeinsame Ziel, einen starken Impuls zu setzen, wird durch das Grundprinzip des Masterplans und die Gestaltungsfreiheit erreicht.

Das Wichtigste in Kürze:
• Gestaltungsfreiheit
• Maximale Höhe 20 m
• Gestaltungsbaulinien
• Technische Aufbauten sind erlaubt
• Verbindungsbrücken mit Einschränkungen möglich

BaseLink

E. Nutzungen –
wo für die Gesundheit geforscht, entwickelt und gelehrt wird

Forschung, Dienstleistung und Produktion in den Bereichen Life-Sciences, ICT und Biotech sind die Aktivitäten, die in Zukunft BaseLink beleben werden.

Das Wichtigste in Kürze:
• Arbeitsplatzgebiet von kantonaler Bedeutung
• Forschung und Entwicklung
• Produktion
• Dienstleistung
• Hotellerie

BaseLink

F. Energie & Umwelt –
alle Vorzüge einer innovativen Energieversorgung

Die Nutzung von erneuerbaren Energien und ihren Quellen vor Ort sowie die konsequente Anwendung energieeffizienter Gebäudestandards machen BaseLink zum Vorzeigeprojekt.

Das Wichtigste in Kürze:
• Erdwärmenutzung
• Zentrale Wärme-, Kälte- und Stromversorgung
• Photovoltaikanlagen
• Hochleistungsglasfasernetz

BaseLink verbindet Allschwil mit Basel und setzt den städtebaulichen
Schlussstein zwischen Stadt und Land.