Die Synergie aus der Koordination aller Ebenen des Masterplans schafft identitätsstiftende Qualitäten in der Grün- und Freiraumgestaltung.

Der grüne Hofraum der Gesamtbebauung ist eine äusserst attraktive Erweiterung zeitgemässer Arbeitsplätze.

Das Wichtigste in Kürze:
• Der zentrale Grünraum ist das Herz des Gevierts
• Qualitätsgewinn aus koordinierter Freiraumplanung
• Allee entlang des Hegenheimermattweges
• Strauchbepflanzung an der Kiesstrasse

Grüner Mehrwert

Reichhaltiges Grün auf dem Areal bietet den künftigen Nutzern mehr als eine attraktive Aussicht vom Arbeitsplatz. Die Annehmlichkeiten des zentralen Grünraums reichen von der sommerlichen Gartenbestuhlung der Personalrestaurants und Cafés, Raum für ungezwungene Meetings und entspannende Pausen bis zum Schauplatz von Events.

Durch die gemeinschaftliche Anordnung der geforderten «unüberbauten und unversiegelten Freifläche für eine Begrünung bzw. ökologische Ausgestaltung» werden einzigartige Freiraumdimensionen für das neue Arbeitsquartier geschaffen.

Darüber hinaus ist es gelungen, durch eine wohlüberlegte Platzierung und Proportionierung der Felder für die Energiegewinnung dem zentralen Grünraum eine räumliche Dramaturgie zu verleihen.

Definition der Bereiche

Im Frei- und Grünraum zeichnen sich drei unterschiedliche Vegetationszonen ab.

Der zentrale Grünraum: Der mehrheitlich von Gebäuden umschlossene Hofraum
mit hoher Aufenthaltsqualität zeichnet sich durch üppige, hochstämmige Bepflanzung aus.

Die Allee: Entlang des Hegenheimermattweges wird die hochstämmige Bepflanzung weitergeführt, wodurch eine schattenspendende Allee entsteht.

Die Strauchbepflanzung: Da entlang der Kiesstrasse keine Parzellenerschliessungen vorgesehen sind, wird das Geviert dort durch eine hüfthohe Strauchbepflanzung gefasst.

All dies trägt zur hohen Lebens- und Arbeitsqualität auf dem Areal bei.