Das gemeinsame Ziel, einen starken Impuls zu setzen, wird durch das Grundprinzip des Masterplans und die Gestaltungsfreiheit erreicht.

Das Wichtigste in Kürze:
• Gestaltungsfreiheit
• Maximale Höhe 20 m
• Gestaltungsbaulinien
• Technische Aufbauten sind erlaubt
• Verbindungsbrücken mit Einschränkungen möglich

Grundprinzip

Durch übergeordnete Vorgaben entwickelt das Geviert ein identitätsstiftendes Erscheinungsbild.

• Innen ist es der zentrale Grünraum, ergänzt durch Erdgeschossnutzungen als erweiterter Begegnungsraum mit Personalrestaurants, Kinderkrippen und Dienstleistungszonen.

• Aussen sind es die Gebäudekanten sowie die Allee entlang des Hegenheimermattweges.

Die Masterplanrichtlinien sind so formuliert, dass sich innerhalb der Baubereiche eine grosse Vielfalt von Bautypen realisieren lässt.

Maximale Gebäudevolumen

Höhe: Die Gebäudehöhe beträgt 20 m, sie darf aber von technischen Aufbauten bis zu 3 m überragt werden, wenn diese um das Mass ihrer Höhe von der Fassade zurückgesetzt sind.

Grenzabstände/Gebäudeabstände: Optimales Tageslicht an den Arbeitsplätzen wird erreicht durch erhöhte Grenzabstände, welche im Masterplan gefordert sind.

Gestaltungsbaulinie: Entlang des Hegenheimermattweges und der Kiesstrasse schreibt der Masterplan Gestaltungsbaulinien vor. Mindestens 80 % der Gebäudefassaden müssen auf der Gestaltungsbaulinie liegen und markieren so die beiden Arealkanten.

Gestaltungsfreiheit: Zonenordnung und ergänzende Richtlinien des Masterplans sind so formuliert, dass sich innerhalb der Baubereiche eine grosse Vielfalt von Bautypen realisieren lässt.