Urbanität „im Grünen“: BaseLink bietet eine hervorranende Arbeits- und Lebensqualität.

BASELINK – INTERNATIONAL HUB FOR RISING TECHNOLOGIES

Der perfekte Ort für Life Sciences

In Allschwil BL steht für Unternehmungen insbesondere der Live-Sciences-Branche ein neuer, attraktiver Industrie- und Forschungsstandort zur Verfügung. Exzellente Lage in einer bereits bestehenden Life-Science-Umgebung, zentrale Versorgung, nachhaltiges Wirtschaften auf Basis erneuerbarer Energien, attraktives Arbeitsumfeld nicht zuletzt dank grosszügiger Grünflächen- dies sind einige der Pluspunkte, die zukünftige Nutzer und Investoren an BaseLink schätzen werden.

«BaseLink – International hub for rising technologies» ist ein 75 000 m2 umfassendes Areal im Allschwiler Ortsteil Bachgraben. Eigentümer des Gevierts zwischen Hegenheimermattweg, Kreuzsstrasse, Kiesstrasse und Lachenstrasse sind das Bürgerspital Basel und EBM (Genossenschaft Elektra Birseck). Gemeinsam mit Burckhardt + Partner AG, Architekten Generalplaner, entwickelten sie den Masterplan BaseLink, der in mehrerlei Hinsicht zukunftsweisend ist. «Die Entwicklungsplanung für das gesamte Areal, die erneuerbaren Energien und ihre Quellen vor Ort machen BaseLink zum Vorzeigeprojekt. BaseLink bietet so eine optimale Ausgangslage für die Anwendung energieeffizienter Gebäudestandards. Dies ist ganz im Sinne des Bürgerspitals und seiner Vision als wegweisendes sozial-medizinisches Unternehmen», betont Fritz Jenny, Direktor Bürgerspital Basel.

Standortplanung nach Mass

Prädestiniert erscheint das Areal insbesondere für die Ansiedlung von Life-Sciences-Unternehmen. In der Nachbarschaft haben sich in den vergangenen Jahren neben dem renommierten Biopharmazie-Unternehmen Actelion zahlreiche weitere Firmen aus dem Live-Science-Bereich sowie spezialisierte Elektro-, Maschinen- und Anlagebauer niedergelassen. Das Gebiet Bachgraben, auch «Innovationspark Allschwil-Basel» genannt, ist eines der Entwicklungsgebiete der Wirtschaftsoffensive des Kantons Basel-Landschaft.

BaseLink (in Englisch ausgesprochen als «base link») bietet den zukünftigen Nutzern und Investoren alle Möglichkeiten, einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Standort in einem gut strukturierten Umfeld zu errichten.

BaseLink ist in vier Blocks mit insgesamt 16 Baubereichen unterschiedlicher Grösse von 2300 bis 4600 m2 aufgeteilt. Die Parzellen können beliebig miteinander kombiniert werden. Bei der Gestaltung der Gebäude geniessen die Bauherren weitestgehende Freiheit. Das geltende Zonenreglement sowie die im Masterplan festgelegten Richtlinien ermöglichen eine grosse Vielfalt verschiedenster Bautypen.

Nachhaltigkeit ist Trumpf

Nachhaltigkeit und Lebensqualität sind wichtige Leitgedanken bei der Konzeption des neuen Forschungs- und Industrieparks im Herzen der Life-Sciences-Region Basel. «Menschen, die hier arbeiten, sollen nicht nur hochmoderne, umweltfreundliche Arbeitsplätze vorfinden; sie sollen sich auch rundum wohlfühlen», sagt der leitende Architekt der Projektentwicklung und Masterplanung, Urs B. Lehman von Burckhardt + Partner AG. Dazu trägt zweifellos auch der grosszügig gestaltete zentrale Grünraum bei.

Eine üppige Bepflanzung im Zentrum des Areals, eine Allee entlang des Hegenheimermattweges sowie eine Strauchbepflanzung entlang der Kiesstrasse verschönern die Arbeitswelt in BaseLink wesentlich.

Der vorliegende Masterplan hat zu Ziel, dass die gesamte Strom-, Wärme- und Kälteversorgung des Areals durch erneuerbare Energien sichergestellt werden kann. So erschliessen Erdwärmesonden unter den Grünflächen und Parkhäusern die natürliche Energie des Bodens, während die auf sämtlichen Dächern installierten Photovoltaikanlagen «grünen» Strom erzeugen.

Die Energieversorgung von BaseLink erfolgt über zwei Technikzentralen. Ein Hochleistungsglasfasernetz gewährleistet zudem eine sichere und effiziente IT-Versorgung. Alle Gebäude sollen Energieeffinzienz-Standards, wie etwa «Minergie» erfüllen können.

Die gute Verkehrsanbindung durch Strasse, Schiene und den nahegelegenen Flughafen EuroAirport Basel-Moulhouse-Freiburg sowie die Anbindung an den öffentlichen Verkehr mit zwei Bushaltestellenist ein weiterer Pluspunktvon BaseLink. Drei neue interne Strassen mit gesonderten Fahrrad- und Fussgängerbereichen erschliessen die neuen Arbeitswelten. Zwei zentrale Parkhäuser ergänzen diese Infrastruktur und ermöglichen ein geordnetes Parkieren auf dem Areal.

Life-Sciences-Unternehmen im Fokus

«BaseLink – International hub for rising technologies» soll einerseits Firmen, die bereits in der Region tätigs sind, Expansionsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe ihres bisherigen Wirkungsortes bieten. Andererseits wird BaseLink international vermarktet, wobei sich der Fokus insbesondere auf Unternehmen der Life-Sciences-Branche richtet.

Gemäss dem Etappierungsplan stehen ab sofort die Baubereiche der äusseren Blocks A/D und nach drei Etappen das gesamte Areal ab 2018 für eine Bebauung zur Verfügung. Der Baubeginn hängt naturgemäss von der Planung der zukünftigen Nutzern ab. Medienberichten zufolge hat das Schweizerische Tropeninstitut, welches aufgrund von Platznot an seinem derzeitigen Standort in der Stadt Basel nach einem neuen Ort sucht, bereits Interesse an BaseLink angemeldet.

In dem Areal sind 16 Parzellen unterschiedlicher Grösse ausgewiesen, die flexibel miteinander kombiniert werden können.
BaseLink
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Quelle: CHemie plus, 13.02.20414